Protest gegen Shells Artispläne

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Am 23. März 2013 haben wir an den Shell-Tankstellen in der Goslarschen Straße und in Einnum gegen die Pläne des Ölkonzerns auch in Zukunft in den arktischen Gewässern vor der Küste Alaskas nach Öl zu suchen protestiert. Die Aktion war Teil eines bundesweiten Protests in 38 Städten.

Shell hat mit diversen Unfällen in den vergangenen Monaten bewiesen, dass es keine sicheren Ölbohrungen in der Arktis geben kann. Der Konzern war nicht in der Lage, die Herausforderungen in dieser unwirtlichen Region zu meistern. Deshalb fordert Greenpeace einen Stopp der industriellen Nutzung der hohen Arktis.

Durch diese Pannenserie sieht Shell sich gezwungen, die Ölbohrpläne zumindest für dieses Jahr aufzugeben. Zurzeit sind die beiden havarierten Schiffe auf dem Weg zu Werften in Asien.

Seit gut einem Jahr protestiert Greenpeace weltweit mit zahlreichen Aktionen gegen die Arktispläne von Shell. Gleichzeitig ruft die Organisation die Menschen weltweit auf, sich für den Arktisschutz und die Forderung nach einem Schutzgebiet in der Arktis einzusetzen. Bis jetzt haben sich knapp drei Millionen Menschen mit ihrer Unterschrift zum Arktisschutz bekannt.

www.savethearctic.org

 

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