Flächengerechtigkeit für Alle!

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Am Montag, den 2.12., haben wir von Greenpeace gemeinsam mit anderen Mitgliedern des Arbeitskreises Mobilität (AStA der Universität, VCD, ADFC, BUND, Hilde Lastenradverleih, Fridays for Future) eine Aktion zum Thema Flächengerechtigkeit in der Stadt gemacht. Für vier Stunden wurde die Einfädelspur von der Trogstrecke aus auf die Marienburger Straße für die Nutzung für den Fahrradverkehr gesperrt. Wir haben uns an den Einfädelpunkten postiert und konnten so die Radfahrer*innen persönlich auf die neue Situation hinweisen. Das hat rundum sehr gut funktioniert und die fahrradfahrenden Menschen haben dankbar mit wohlwollenden Kommentaren diesen Abschnitt passiert:

"Klasse Aktion!"
"Durchsetzen!"
"So soll es immer sein!"

waren einige der Kommentare.
Auch der Autoverkehr, der dadurch teilweise "nur" einspurig war, konnte ohne Probleme weiter fließen. Die Ortsbürgermeisterin Nicole Reuß war vor Ort und hat sich ein Bild gemacht: "Es funktioniert!", lautete ihr Fazit dazu. Aus den vielen Gesprächen mit Passant*innen und den Radfahrer*innen, ist ein klares Stimmungsbild entstanden: Weiter so! Es muss sich etwas verändern in dieser Stadt.
Es war eine gelungene Auftaktveranstaltung der verschiedenen Vereine aus dem Arbeitskreis Mobilität zum Thema Flächengerechtigkeit und die nächste Aktion für Frühjahr 2020 steht schon in den Startlöchern!

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