Transparenz für Verbraucher

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Erfolg: Lidl hat die zentrale Forderung der Demo erfüllt und kennzeichnet Fleischsortiment!


Kurz vor unserer angemeldeten Demo hat Lidl das Greenpeace-Büro in Hamburg mit einer Neuigkeit im Gepäck besucht.


Lidl schafft endlich Transparenz!

Wo steckt Tierleid drin? Wie haben die Tiere gelebt? Das wir dLidl den Kundinnen und Kunden jetzt endlich verraten. Mit einem roten Label "Stallhaltung" auf allen Packungen der Lidl-Marken ab April in ganz Deutschland. Ein riesen Erfolg!

Unermüdlich haben Greenpeace-Aktivistinnen und Aktivisten, Ehrenamliche und ihr alle dafür gekämpft, dass Lidl kein Fleisch aus qualvollen Haltungsbedingungen mehr verkauft. Donnerstag machte der Discounter den entscheidenden Schritt. Ab April gibt es eine Kennzeichnung in vier Stufen (von qualvoller Stallhaltung bis Bio).

Und bis Anfang 2019 soll bereits die Hälfte des LIdl-Frischfleisch-Sortiments umgestellt sein auf mindestens "Stallhaltung Plus", wie Lidl es nennt. Langfristig soll es kein Fleisch mehr bei Lidl geben, was den Tieren nur die gesetzlich gerade noch zulässigen Haltungsbedingungen gewährt.

Geht doch, Lidl!

Was Greenpeace jetzt macht:
- Wir gucken Lidl auf die Finger, ob sie ihre Versprechen einhalten!
- Wir wollen, dass Lidl noch besser wird! Dieses Konzept kann nur der Anfang sein!
- Wir fordern ein verbindliche Fleisch-Kennzeichnung für alle Supermärkte!

Greenpeace Hildesheim war noch vor der Jakobikirche, um Demoteilnehmer, die nicht mitbekommen haben, dass die Demo abgesagt wurde zu informieren.

Und "für den gezeigten guten Willen" haben wir anschließend 24 herrenlose Einkaufswagen eingesammelt und zurückgebracht.

 

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